Monatsthema

Mai 07 21:59

Geheimtipp - Burgenland!

neusiedlersee

 

Kaum einer kennt das Burgenland und es hat doch soooo viel zu bieten.

Hier einige Tipps zum ersten Kennenlernen ... vom Moorochsen über ein Künstlerdorf hin zu einem Künstler von Weltformat ... schauen Sie rein und lassen sich zu einer Reise ins Burgenland insperieren!

 

 

 

 

Ein ganz besonders Schmankerl und eher ein Geheimtipp unter Kennern ist das Naturschutzgebiet "Auwiesen Zickenbachtal". Es liegt zwischen den Orten Eisenhüttl, Heugraben und Rohr.  Das Moor ist 12.000 Jahre alt und daher ein Zeitzeuge für eine wahrhaft fantastische Flora und Fauna. Seltene, oft vom Aussterben bedrohte Pflanzen und Tiere finden hier ihren geschützten Lebensraum. Mit einem Erlebnisweg wird dem Besucher und vorallem Kindern das Niedermoor näher gebracht.

Erlebnispfad_VogelDieser Erlebnispfad erstreckt sich über 2.6km und dauert ungefähr eine Stunde. Natürlich laden die einzelnen Stationen wie Kräutergarten, Moorsuhle oder der Auwald mit Labyrinth zum längeren Verweilen ein.

Im Rahmen der Tour Ochs & Frosch - Moorige Genüsse für alle Sinne - werden die in Gourmetkreisen mittlerweile bekannten "Zickentaler Moorochsen" besucht und ein Streifzug durch das Moor angeboten. Im Anschluß gibt es dann den Zickentaler Ochsenkessel am offenen Lagerfeuer zu Verkostung in Keramikessschale mit hölzernen Löffeln, welche dann als Erinnerungsgeschenk mit nach Hause genommen werden dürfen. Ausgeschenkt wird heimischer Apfelmost und einen Moorspitz zum würzigen Fleisch. Ein Erlebnis für die ganze Familie!

Neben Erlebnissen für die Familie bietet das Burgenland aber auch Ruhe und Erholung denjenigen die ihre frei Zeit mit etwas Kreativem verbringen möchten. Da ist das Künstlerdorf in Neumarkt an der Raab genau das richtige.

kuenstlerdorf_neumarktDer gemeinnützige Kulturverein Künstlerdorf Neumarkt an der Raab wurde 1968 von Alfred Schmeller, Feri Zotter und Eduard Sauerzopf gegründet und ist mittlerweile im Besitz von acht Häusern. Darunter eine Druckwerkstatt, die Dorfgalerie, drei strohgedeckte Bauernhäuser, das älteste Kino des Burgenlandes und der Kreuzstadl. Insgesamt stehen 14 Zimmer mit gesamt 28 Betten als Unterkunft für Gäste zu Verfügung.

Auch in diesem Sommer werden wieder viele interessante Kurse im Rahmen der Sommerakademie angeboten.

Mit Kunst geht es nun auch weiter ... der Neusiedler See hat viel zu bieten, neben den Seefestspielen in Mörbisch unter der Leitung von Harald Serafin gibt es etwas versteckt was ganz Besonderes.

wander_bertoniNicht weit vom See zeigt der Künstler Wander Bertoni sein Lebenswerk. Das Anwesen in Winden am See ist nicht nur Heimat für eine Gesamtwerkschau des Künstlers in Räumlichkeiten des Hauses und auf dem weitläufigen Gelände, sondern beherbert auch eine umfassende Sammlung an kunstvoll verziehrten Eiern aus vielen Ländern dieser Erde.

Bringen Sie Zeit für Ihren Besuch mit und geniessen Landschaft und Exponate - es lohnt sich!

 

Ja, Zeit sollte man mitbringen wenn man das Burgenland bereist. Es gibt noch so viel schönes zu bestaunen!

Nun gehen Sie auf Entdeckungsreise ins Burgenland und schreiben Sie uns Ihre Geheimtipps ins Forum oder als Kommentar

... wir freuen uns schon drauf!

Herzlichst,

Aus Liebe zum Landleben

 

 

 

Mai 04 08:20

Spezial - LinkEmpfehlung

KreativReisenOesterreichIn unserem LinkEmpfehlung im Mai handelt es sich um Kreativ Reisen Österreich ... eine tolle Seite für all jene die Ihre Auszeiten vom Alltag kreativ gestalten wollen.

Auf deren Seite heisst es: "Sie möchten Ihre Talente entfalten und Ihr Können perfektionieren? Ins Land eintauchen und besonderen Menschen begegnen? Von Künstlern und Handwerkern lernen? Sich an eigener Kunst erfreuen? In außergewöhnlichen Hotels, Ferienwohnungen und Unterkünften gastieren? Kreativurlaub und Kulturreisen bei Kreativ Reisen Österreich!

Unsere Programmgestalter und Urlaubsgastgeber laden Sie zu bereichernden Kulturreisen und inspirierenden Kreativurlauben durch das kulinarische, künstlerische und kulturelle Österreich ein. "Entdecken Sie Österreich neu", wie Sie es vielleicht noch gar nicht kennen!

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Wir finden das Angebot toll und können es aus eigener Erfahrung nur empfehlen!

Herzlichst,

Aus Liebe zum Landleben

 

 

Apr 17 20:43

MonatsthemenÜbersicht

Apr 11 21:49

Marienkäferplage – Was kann man tun?

MarienkaeferplageIst der süß, sagte ich, als mir meine Tochter den ersten Marienkäfer der Saison zeigte. Aber dann verging mir das "süß" auch gleich, als ich seine ca. 200 Artgenossen entdeckte, die unser Schlafzimmer bevölkerten. Diese entwickelten sich zu einer regelrechten Marienkäferplage. Zum einen sonderten die Tierchen ein nicht gut riechendes, gelbliches Sekret ab und sie verbreiteten sich schnell in der ganzen Wohnung inklusive in Kaffeetassen und auf und in Computertastaturen. Der Versuch, die Käfer einfach vor die Tür zu setzen scheiterte mehrfach, sie kamen jeden Tag in Begleitung vieler Brüder und Schwestern zurück. Gut das es Internet gibt, und so habe ich mich informiert und gebe hier gerne meine Erkenntnisse zu Marienkäferplage weiter.

Der Großteil der Marienkäfer sind übrigens gar nicht die einheimischen 2- oder 7-Punkt-Marienkäfer, sondern eine vor ca. 10 Jahren eingeschleppte Art aus Asien, die sich erheblich schneller und öfter im Jahr vermehrt. Diese asiatischen Arten überwintern besonders gerne in Ritzen und Spalten und sind deswegen besonders oft in Fensterrahmen, Rolläden und anderen Orten der Wohnung aufzufinden. Zum Teil kann es wohl dazu führen, dass diese asiatischen Marienkäfer unsere heimischen Marienkäfer verdrängen. Gefährlich sind die Marienkäfer in übereinstimmenden Meldungen überhaupt nicht. Sie sind weder giftig, noch fallen sie über die hauseigenen Vorräte her, oder sind durch Krankheitsübertragung aufgefallen. Die Marienkäferplage tritt vor allem im Frühjahr und Herbst auf, wenn die Marienkäfer einen warmen Platz zum überwintern suchen und dann wieder ausschwärmen. Dann treten sie vor allem an den Sonnenseiten des Hauses, gerne aber auch an aufgehängter Wäsche und anderen, warmen, hellen Stellen auf.

Also, was tun, um sich von der Marienkäferplage zu befreien:

  • Wenn es nicht so schlimm ist, reicht es, die Käfer einfach einzusammeln und wieder nach draußen zu bringen. Wenn möglichst alle aus der Wohnung entfernt sind, dann versucht die Zugänge abzudichten. Ein Insektennetz kann helfen, oder Mauerfugen und –lücken verschließen. Die nächsten Tage dann einfach kontrollieren, ob die Marienkäferplage wieder einsetzt, insbesondere wenn es draußen kühler wird und die Käfer wieder nach einem warmen Platz suchen, werdet ihr merken, ob ihr gut abgedichtet habt.
  • Es empfiehlt sich nicht, die Käfer zu zertreten, da die Marienkäfer dann eine stark riechende Substanz freisetzen.
  • Hilfreich bei der Entsorgung ist auch der Einsatz eines Staubsaugers. Im Idealfall erwischt ihr die Nester in Mauernischen, Rolllädenkästen oder in Türwinkeln. Einfach vorne über Saugöffnung bspw. ein dünnes Tuch, oder eine Strumpfhose ziehen, dann verlagert ihr die Marienkäferplage auch nicht in den Staubsaugerbeutel. Und ihr gebt den Tieren eine Überlebenschance.
  • Wenn ihr die Lücken in Fenster und Mauerwerk nicht geschlossen bekommt und damit die Marienkäferplage nicht in den Griff bekommt, dann solltet ihr den Einsatz von Insektenbekämpfungsmitteln in Erwägung ziehen. Am besten außen, damit ihr die Gifte nicht in der Wohnung habt, Fenster- und Türrahmen oder andere verdächtige Stellen einsprühen. Allein der Geruch, sollte ein Wiederaufflammen der Marienkäferplage in der Wohnung verhindern.
  • Alternativ kann man die Marienkäferplage auch einfach aussitzen. Da die Käfer in der Wohnung nichts zu fressen finden, verhungern sie nach einiger Zeit und das ganze Thema hat sich auf natürliche Weise erledigt.

Eingeführt wurden die asiatischen Marienkäfer, um Blattläuse zu bekämpfen. Und da ist der Käfer richtig gut drin. 100 bis 270 Blattläuse vertilgt ein asiatischer Marienkäfer am Tag. Wenn also Eure Balkon- oder Gartenpflanzen unter Blattlausbefall leiden, dann stellt Euch besser gut mit der Marienkäferplage, vielleicht befreit sie Euch von der viel lästigeren Blattlausplage.

Ich bin auf jeden Fall jetzt sehr gespannt, wie Eure Erfahrungen mit der Marienkäferplage sind, und ob ihr auch noch Tipps für eine wirkungsvolle Bekämpfung habt.

Euer Landjunker
 

Mär 17 21:13

Das Hochbeet

hochbeetIn alten traditionellen Bauerngärten findet man es selten, aber da heute so manch moderner Gartenbesitzer unter Rückenbeschwerden leidet, ist es eine gute alternative zum herkömmlichen Beet mit vielen Vorteilen - das Hochbeet.

Es stellt eine Verwertung aller wertvollen und gesunden Gartenabfälle im eigenen Garten dar, und gerade Wärme liebende Pflanzen wie Paprika, Zucchini oder Tomaten gedeihen auf ihm besonders gut.

In Flechtoptik gestaltete Hochbeete fügen sich stimmig in einen Bauerngarten ein. Idealerweise legt man das Hochbeet im Herbst oder sehr zeitigen Frühjahr an. Es wird aus verschiedenen Schichten verrottbaren Materials aufgebaut, bei deren Zersetzung Wärme frei wird. Dadurch erhöht sich im Vergleich zum Flachbeet die Bodentemperatur um bis zu 5°C . So wird das Pflanzenwachstum gefördert und man kann füher ernten.

Ist das Hochbeet aufgrund der Verrottung nach etwa sechs Jahren zusammengesackt, kann es als Flachbeet weiter genutzt werden. Die entstandene Humuserde bietet den Pflanzen weiterhin beste Wachsbedingungen. Man kann die Humuserde alternativ auch im Gaten verteilen und das Hochbeet neu aufbauen.

Gutes gelingen ... wünscht

Aus Liebe zum Landleben

 

Entnommen aus dem Buch "Wie im Bauerngarten" von Maren Partzsch.

 

 

Mär 17 20:37

Ostereier pflanzengefärbt

gefaerbte_EierEs wird Zeit an die Vorbereitungen zum Osterfest

zu denken und dazu gehören auch gefärbte sowei gestaltete Eier.

In diesem Jahr probieren wir etwas Neues ...

Ostereierfärben mit natürlichen Farben wie gelb aus zum

Beispiel Gelbwurz oder Rot aus Roter Beete.

Das wir richtig spannend, da wir das noch nicht ausprobiert haben.

 

 

Die Vorbereitung ...

  • weiße und braune Eier
  • alter Kochtopf
  • Zeitung als Unterlage
  • Färbegefäße (alte Tasse oder Ähnliches)
  • Pflaster
  • Schere
  • Gelbwurz (Kurkuma) - gelb
  • Schachtelhalm - gün
  • Rotwurz - rot
  • Rote Beete - violett/blau

Also wie geht das nun ...

Die gekochten Eier werden im heißen Sud gefärbt. Sud - wie unten beschrieben - mit 1 l heissem Wasser ansetzen, ziehen lassen, durch ein Sieb in ein Färbegefäß füllen. Die Eier dann darin ziehen lassen, bis diese die gewünschte Farbe angenommen haben.  Um ein den Eiern ein Muster zu geben, kann mit Pflaster ein Muster auf das Ei geklebt werden. Pflaster nach Färbevorgang und Trocknung wieder entfernen.

Sud für GELB ... 1 EL Gelbwurz (Kurkumapulver) auf 1 l heissem Wasser genügt, um warme orangegelbe Töne hervorzubringen.

Sud für GRÜN ... Eine handvoll Schachtelhalm auf 1 l heissem Wasser lassen die Eier in einem sanften Grün erstrahlen.

Sud für ROT ... Leuchtendes Rot erhält man mit Rotholz. Je mehr Rotholz im Sud verwendet werden, desto leuchtender wir die Farbe.

Sud für VIOLETT ... Die Schalen der Roten Bete auf 1 l heissem Wasser zaubern einen wunderbaren dunklen, bläulichen Rotton auf die Eier.

Wir würden uns sehr über Photoproben Ihrer Osterdekoration in unserer Galerie freuen.

Herzlichst,

Aus Liebe zum Landleben

 

Entnommen aus dem Buch "Handarbeiten und Dekorieren" von Marlies Busch

 

 

Feb 13 11:14

Selbstgemachtes zum Valentinstag

ValentinstagsHerzen                                                       Neugierig auf weitere Monatsthemen ... hierentlang!

Der Valentinstag am 14. Februar ist bald und da gibt es in der Regel Blumen, aber auch was Süßes kommt immer gut an.

Also, warum einen kleine Süßigkeit nicht selber machen, das geht ganz einfach.

Was brauch man alles ...?

  1. Das Butterkeksrezept aus der Weihnachtszeit,
  2. Herzausstechform,
  3. Backpapier, 
  4. halbierte Schaschlikspiesse,
  5. Folie in durchsichtig und/oder rot
  6. sowie Geschenkband

                                                                                         ... fertig ist die süße Kleinigkeit.

Uns so geht es, man nehme das altbewehrte ButterkeksRezept ....

Zutaten:

  • 140g Mehl
  • 110 zimmerwarme Butter
  • 2 Dotter
  • 40g Zucker
  • halbierten Schaschlikspiess

Zubereitung:

Zucker und Dotter mischen, die zimmerwarme Butter unterrühren und das Mehl unterheben. Einen Teig formen und eine Stunde kalt stellen. Danach den Teig 1 cm dick ausrollen und die Herzen ausstechen. Damit man die Herz-Lollis bekommt den halbierten Schaschlikspiess in das ausgestochene Teigherz bohren. Danach die Herzen incl. Schaschlikspiess auf Backpapier legen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca 10 Minuten backen.

Die Herzen abkühlen lassen und danach in durchsichtige und/oder rote Folie packen und mit Geschenkband verschliessen.

Fertig ist die kleine Süßigkeit zum Valentinstag!

 

 

Jan 27 07:21

Spezial - LinkEmpfehlung

sturmwetterSturmwetter.de die Seite rund um das Wetter und mehr ... wir sind begeistert!

Sie wollen wissen wie Gewittern, Hagel und Tornados entstehen oder doch einfach nur ein Wetterradar betrachten um zu sehen ob sie am Tag einen Schirm brauchen werden oder nicht.

Darüber hinaus hat Sturmwetter.de ein großes Archiv an Bilder und Videos zu den verschiedenen Wetterphänomenen. Bei uns ist das Lesezeichen schon gesetzt.

Schauen Sie doch einfach mal vorbei und überzeugen Sie sich selbst!

Herzlichst,

Aus Liebe zum Landleben

Jan 16 12:03

Wie sicher sind Tierprodukte?

huehnchen

                                                                Neugierig auf weitere Monatsthemen ... hierentlang!

Die nun seit ein paar Tagen erneute Diskussion um stark keimbelastetes Hühnerfleisch lässt aufhorchen. Wie schlimm ist es wirklich und was wird eigentlich dagegen unternommen? In den letzten Jahren gab es immer wieder Skandale um Betriebe mit Tieren in Massenhaltung und wurden aus den Problemen von damals Lehren gezogen?

Ja - sicherlich eine - der Verbraucher entscheidet. Das heißt, wenn es dem Verbraucher möglich ist greift er auf Bioprodukte oder auf regionale Produkte aus dem Hofladen zurück. Hier ist in der Regel verlässlich nachvollziehbar, wo das Produkt herkommt.

Dieser Verbraucher kauft in der Regel seine Fleischprodukte nicht im Discounter.

Aber auf welcher Informationsbasis soll ein Verbraucher entscheiden der nicht auf Bioprodukte und/oder den Hofladen um die Ecke zurückgreifen kann?

Da wird es schwierig! Man kann dann noch so viel im Netz surfen und alle möglichen Artikel lesen, wie den auf spektrum.de. Hier wird das Problem der Antibotikarestistenz nicht nur in der Tierhaltung sondern auch in der Humanmedizin beleuchtet. Aber das hilft bei der Entscheidung im Laden nicht weiter.

Also bleibt am Ende nur Geflügel essen - ja oder nein. Wobei diese Entscheidungsfindung natürlich auch auf alle anderen Tierprodukte ausweitbar ist. Was uns dann zum Vegetarier als Diskussionsobjekt bringen würde, aber so weit wollen wir heute nicht gehen. Die Frage ist allerdings immer noch offen: "Wo bekomme ich einschlägige Informationen, die mir als Verbraucher helfen zu entscheiden ob ein Produkt gut oder schlecht ist?"

Die Verbraucherzentralen haben dazu eine Broschüre herausgegeben mit dem Titel "Fleisch iss gut!" hier bekommt man einen guten Überblick über eine Vielzahl von Marken die derzeit im Handel sind. Blättern Sie einfach rein ... es lohnt sich!

Neben den Verbraucherzentralen lohnt es sich auch auf die Webseiten der Hersteller zu schauen. Zwei der  im Test von BUND kontrollierten Hersteller Wiesenhof und Stolle haben Stellungnahmen zu der derzeitigen Diskussion ins Netz gestellt.

Es bleibt schwierig ein realistisches Bild über die Produkte die wir tagtäglich verzehren zu bekommen. Es gibt nur die Hoffnung das die Hersteller, die Verbände und die Politik einen Weg finden die Haltung und Verarbeitung von Tieren für den Verbraucher transparenter zu gestalten.

In diesem Sinne,

Aus Liebe zum Landleben

Jan 08 21:46

Spezial - LinkEmpfehlung

RosenBERLIN die Internationale Grüne Woche lockt                  vom 20. bis 29. Januar 2012!

Nichts wie hin, das ist wirklich was besonders!

Viel Vergnügen wünscht

Aus Liebe zum Landleben

 

 

 

Die Internationale Grüne Woche findet 2012 zum 77. Mal statt (Gründungsjahr 1926), d.h. seit 86 Jahren gibt es bereits diese Traditionsveranstaltung.

Sie ist eine in ihrer Ausrichtung einzigartige internationale Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft, sowie des Gartenbaus. Nahrungs- und Genußmittelproduzenten aus aller Welt nutzen die IGW in Form von Ländergemeinschaftsschauen und Produktmärkten als Absatz- und Testmarkt, sowie zur Imagefestigung. Im Rahmen der Präsentationen nehmen Produkte wie Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch sowie Molkereiprodukte einen bedeutenden Platz ein. Ein fast vollständiges Wein-, Bier- und Spirituosen-Angebot verbunden mit internationalen Spezialitäten läßt keine kulinarischen Wünsche offen. Entsprechend dem Wertewandel bieten Agrar-Direktvermarkter und der BIO MARKT mit Produkten aus kontrolliert biologischem Anbau ein aktuelles Angebotsspektrum. Im Bereich Land- und Forstwirtschaft sowie Gartenbau werden neben zahlreichen kommerziellen Beteiligungen, wie z.B. mit nachwachsenden Rohstoffen, auch in halbkommerziellen Schwerpunkten (z.B. Bio-Energie), praktische und wissenschaftliche Erkenntnisse dargestellt. Hierbei wird besonders viel Wert auf die Ausrichtung der jeweiligen Märkte in Mittel- und Osteuropa gelegt.

Umfassendes internationales Nahrungs- und Genußmittelangebot; vermarktungsfähige Frischeprodukte aller Art; Produktmärkte Bier, Wein und Sekt, Fleisch und Wurst, Seafood, Gewürze/ Kräuter/Tee; Geräte, Maschinen und Ausstattungen für Landwirtschaft und Gartenbau, Sämereien, Gewächshäuser sowie allgemeiner Gartenbedarf und Zuchtvieh, Heimtiere, Jagd und Angeln. Ferner gibt es einen Ausstellungsbereich für Küchengeräte, Kücheneinrichtungen und haushaltstechnischen Bedarf. Handelsinformationen erhalten Fachbesucher bei den offiziellen ausländischen Gemeinschaftsständen und bei den Bundesländern. In zunehmendem Maße werden auch moderne Dienstleistungen von Landwirten (z.B. Urlaub und Einkaufen auf dem Lande) und Informationen zu "Erneuerbaren Energien" und "Nachwachsenden Rohstoffen" angeboten.